SFM
Shopfloor Management. Führung dort, wo Wertschöpfung passiert. Tägliche Steuerung am Ort des Geschehens. Individuell angepasst und so, dass es funktioniert.
Ohne saugute Wertschöpfung ist alles andere nichts.
Lean als gelebte Praxis: Fluss erzeugen, Engpässe lösen, Verschwendung eliminieren. Nicht als Methoden-Projekt, sondern als Denkweise.

Vor 100 Jahren konnte eine kleine Management-Truppe eine Fabrik mit 1.000 Mitarbeitern steuern. Wenige Produkte, stabile Märkte, klare Abläufe. Heute? Tausende Varianten, volatile Nachfrage, globale Lieferketten und dieselben Management-Muster von damals.
Die meisten Firmen haben eine Ära der Höchstleistung erlebt, als man sich auf die anderen verlassen konnte, als fast alles schnell ging, als es vielen noch Spaß gemacht hat. Einer für alle, alle für einen. Wer das jemals erlebt hat, vergisst es nie. Dort wollen wir wieder mit Euch hin! Unterschätzt Eure Leute nicht!
Das mit dem Fisch und dem Kopf kennt ja jeder. Es gilt also natürlich auch heftig an Führung, Management und Struktur zu arbeiten. Diese Selbsterkenntnis ist bitter, stimmt aber fast immer.
Mit der Auslieferung fängt die Wertschöpfung oft erst an. Service ist kein Kostenblock, sondern Motor für Kundenbindung, wiederkehrende Umsätze und Marktfeedback. Ein echter Treiber für Innovation. Effizient gestaltet, glättet Service die Auslastung und macht aus Aufwand Ertrag. Wer Service nur verwaltet, verschenkt Potenzial. Wer ihn nutzt, schafft Wettbewerbsvorteile.
Lean ohne Dogma: Schnell. Nützlich. Menschlich. Und stolz!
Unser Lean ist nicht aus dem Lehrbuch und passt zum pragmatischen Mittelstand: experimentgetrieben, pragmatisch und auf Wirkung ausgerichtet. Weil es wirklich funktioniert.
kürzere Durchlaufzeit
geringere Herstellkosten
weniger Aufwand
mehr Durchsatz
Werkzeuge sind nie Selbst-Zweck. Sie helfen, auf pragmatische Ideen zu kommen, die zur Firma passen.
Shopfloor Management. Führung dort, wo Wertschöpfung passiert. Tägliche Steuerung am Ort des Geschehens. Individuell angepasst und so, dass es funktioniert.
Critical Chain Project Management. Engpässe identifizieren und Projekte beschleunigen. Insbesondere in Multiprojekt-Umgebungen überlegen.
Wertstromanalyse und -design. Den tatsächlichen Ablauf sichtbar machen und die wesentlichen Zusammenhänge verstehen. Verständnis schlägt Perfektion.
Total Productive Maintenance. Maschinen und Anlagen proaktiv pflegen, nicht erst wenn sie stehen. Produktivität durch Prävention statt Reparatur.
Ordnung als Grundlage für Effizienz. Sortieren, Systematisieren, Säubern, Standardisieren, Selbstdisziplin, um Verschwendung sichtbar zu machen.
Die 7 Arten der Verschwendung. Alles sichtbar machen und eliminieren, was keinem Kunden Mehrwert bringt: Überproduktion, Bestände, Transport, Bewegung, Wartezeiten, Überbearbeitung, Fehler.
Single-Minute-Exchange-Of-Die. Rüstzeiten radikal verkürzen. Nicht Minuten, nicht Stunden, sondern Sekunden. Flexibilität durch schnelle Umrüstung.
Ein Gespräch. Kein Verkaufspitch. Klartext über Eure Wertschöpfung.